Die Ansbacher NaturFreunde haben die traditionelle Sommersonnenwende auf der seit 1954 betriebenen Gumbertushütte bei Steinersdorf gefeiert.
Am Samstagnachmittag wurden Alpaka-Touren angeboten.Um 14 Uhr gab es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Ab 17 Uhr wurde gegrillt und um 18 Uhr spielte unser Vereinsvorstand auf dem Schifferklavier. In seiner Festansprche wies unser 1. Vorsitzender Thomas Engerer darauf hin, dass die ersten Aktivitäten, die im Oktober 1895 für die Wiener Arbeiter organisiert wurden, halb-und ganztägige Wanderungen im Großraum Wien waren. Da große Teile der österreichischen Berge und Wälder sich im Privatbesitz des Kaiserhauses und des Adels befanden, engagierten sich die NaturFreunde für einen freien Zugang zu diesen Erholungsgebieten. Aus dieser Zeit stammt der NaturFreunde-Gruß „Berg frei“. In den Gründungsjahren nach 1895 waren es vor allem die wandernden Handwerksgesellen, die die NaturFreunde-Idee in Europa verbreiteten.
Es gibt aktuell international etwa 700 Vereinsheime und 350.000 Mitglieder.
Ganz besonders freuten sich die NaturFreunde über den Besuch unseres NaturFreundes und Mäzen für soziale und kulturelle Zwecke Friedrich Hilterhaus für die großzüge Spende zu diesem Event.
Am Sonntag wurde erstmals ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten, gestaltet von Dekan Dr. Matthias Büttner, Domkapitular Dr. Norbert Jung, sowie dem Bläserensemble des CVJM unter der Leitung von Johannes Stürmer.
Diese sehr harmonischen Veranstaltung durften ca. 60 Mitglieder und Gäste erleben.
Im Anschluß an den Gottesdienst wurden Weißwürste und Wienerwürstchen angeboten.
Wir die NaturFreunde Ansbach freuen uns jetzt schon auf die nächste Sonnwendfeier 2027 und hoffentlich auch wieder mit einem Gottesdienst.
Festwochenende auf der Gumbertushütte
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